Schmetterlingsbuntbarsch

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  • Deutscher Name: Schmetterlingsbuntbarsch
    Wissenschaftlicher Name: Microgeophagus ramirezi
    Vorkommen: Südamerika
    Größe: 5-6cm wobei das Männchen ein kleines bischen größer wird
    Futter: Lebend- und Frostfutter.
    Der Südamerikanische Schmetterlingsbuntbarsch, auch Schmetterlings-Zwergbuntbarschoder auch einfach nur Ramirezi genannt (wissenschaftlich Mikrogeophagus ramirezi, Synonyme Microgeophagus ramirezi, Papiliochromis ramirezi, Apistogramma ramirezi, Pseudogeophagus ramirezi, Pseudoapistogramma ramirezi), ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). Neben den aus Südamerikastammenden Arten der Gattung Mikrogeophagus trägt auch der Afrikanische Schmetterlingsbuntbarsch (Anomalochromis thomasi) den Trivialnamen „Schmetterlingsbuntbarsch“.
    Allgemeines
    wissenschaftlicher Name
    Microgeophagus ramirezi
    Ordnung
    Cichliformes
    Familie
    Buntbarsche
    Gattung
    Mikrogeophagus
    Details zum Fisch
    Vorkommen, Herkunft
    Südamerika
    Größe (Adult)
    5-6cm wobei das Männchen ein kleines bischen größer wird
    Futter
    Lebend- und Frostfutter, meine Schmetterlingsbuntbarsche fressen im Allgemeinen gern und viel, Artemien, alle Arten Mückenlarven und auch Tubifex werden sehr gern verschlungen.
    Beckengröße
    ab 54 Liter
    Temperatur
    24-28°C
    pH 6,0-7,2
    Gesamthärte 5-15°dH
    im allgemeinen also weiches und saures Wasser
    Haltung
    Die Haltung ist in Becken ab 54l problemlos möglich , will man mehr als ein Pärchen halten sollte man schon mindestens 150-200l zur Verfügung stellen, um zu vermeiden, dass sich die Männchen gegenseitig zu sehr angehen. Vergesellschaften kann man sie gut, vorallem mit Salmlern und Panzerwelsen. Die Fische bewegen sich hauptsächlich im Bodenbereich und Mittelwasser und benötigen eine gute Bepflanzung, die auch Versteckmöglichkeiten bietet.
    Besonderes
    Das Männchen ist größer und auch die Flossen, vorallem die Rückenflosse ist größer, wobei der zweite Flossenstrahl größer ist. Die Weibchen sind kleiner und haben eine ins violette gehende Bauchfärbung.

    Die Fische sind in der Regel paarbildend und recht friedliche Zeitgenossen, außer zur Balzzeit und wenn Nachwuchs vorhanden ist, da können sie doch sehr energisch sein und aggressiv gegenüber anderen Aquarienbewohnern werden. Auch der eigene Partner wird teilweise angegangen.
    Zucht
    Um die Fische erfolgreich zu vermehren, ist es essentiell, dass sich ein entsprechendes Paar findet, hier können die Fische zum Teil recht wählerisch sein. Die Fische sind offenbrüter und laichen am liebsten auf Steinen oder ähnlichen Flächen ab.Das Gelege kann durchaus bis zu 200 Eier umfassen. Das Männchen bewacht und befächelt dann das Gelege mit frischen Wasser. Nach 2-3 Tagen schlüpfen dann die Larven, woraufhin die Eltern die Kleinen in eine vorgefertigte geschützte Grube bringen. Beide Eltern kümmern sich um den Nachwuchs, der sich innerhalb einer Woche zu schwimmfähigen Jungfischen entwickelt.
    Wenn man ein geeignetes Paar gefunden hat und außerdem die Wasserwerte stimmen, ist die Zucht nicht sehr kompliziert.
    Haftungsausschluss
    Auf den Text unseres Lexikons, der ausschließlich der allgemeinen Information dient, wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit keine Haftung übernommen.
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