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10. -13.05.2018 - 48. Internationale Leistungsschau der DKG 2018 in Hohenkammer

Apistogramma bitaeniata

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  • Zweistreifenbuntbarsch: M 8 cm, W 5 cm, Temperatur 22-28, Weichwasser 5-6,5 pH-Wert
    Es handelt sich meine Erfahrungswerte und angelesenes Wissen
    Allgemeines
    wissenschaftlicher Name
    Apistogramma bitaentiata
    Ordnung
    Chichliformes
    Familie
    Chiliden
    Gattung
    Apistogramma
    Details zum Fisch
    Vorkommen, Herkunft
    Amazonasbecken und Nebenflüsse in Brasilien und Peru
    Größe (Adult)
    männlich 8 cm , weiblich 5 cm
    erreichbares Alter
    ca. 3 Jahre
    Futter
    Microwürmer, Glanzwürmer, Artemia, Cyclops, Wasserflöhe, weiße und schwarze Mückenlarve, Flockenfutter, Tabs, (Jungfische, Zwerggarnelen) sind Raubfische
    Beckengröße
    ab 60 cm für ein harmonisches Paar , für Gruppenhaltung 100 cm aufwärts je nach Besatzstärke
    Temperatur
    22 - 28 Grad Celcius
    Haltung
    Es funktioniert als Paarhaltung, besser ist eine Gruppenhaltung ab 10 Individuen bei gleichem Geschlechterverhältnis. Es wird eine Rangordnung in Scheinkämpfen ausgehandelt und die Alphatiere sind unangetastet in ihrer Position. Ist die Rangordnung klar, verteilt sich die Aggression recht gleichmäßig. Es wird dann nur zu kleineren Flossenverletzungen kommen, die nach ein paar Tagen wieder verwachsen sind. Zu Todesfällen kommt es nicht, auch werden rangniedere Tiere nicht vom fressen abgehalten. Die Wasserwerte: 5-6,5 pH-Wert und 1-10 dgh sind für die Haltung anzustreben, es ist ein Weichwasserfisch.
    Besonderes
    Er ist sehr friedlich gegenüber anderen Beifischen wie Salmlern, Corydoras oder Harnischwelsen und somit ideal für ein Südamerikagesellschaftbecken. Die Bepflanzung wird auch bei feinfiedrigen Pflanzen nicht beschädigt.
    Zucht
    Für die Zucht sind ein harmonierendes Paar und sehr weiches, saures Wasser wichtig. Es gibt Paare die nicht harmonisch sind. Dabei kann es zu Verletzungen der Weibchen kommen oder sie wird sehr gestresst, dass sie nicht in Laichstimmung kommt. In manchen Fällen sieht das Männchen das Gelege auch als Snack an und aus die Maus. Deshalb ist auch eine Gruppenhaltung besser, hier kann man bei der Paarsuche testen wer zueinander passt. Bei gut harmonierenden Paaren übernimmt das Weibchen die Führung der Jungfische. Das Männchen bewacht das Revier und sammelt die verlorenen Ausreißer auf und spuckt sie in der Nähe des Brutschwarms aus. Sollte das Männchen unterfordert sein. So kann man Feindfische wie Guppies oder Schlanksalmer dazu setzen. Es kann mit Spiegeln an einer Außenseite des Becken gearbeitet werden. Im Zuchtregal könnte man auch ein anderes Becken ohne Sichtschutz gegenüber aufstellen. Die Wasserwerte sind bei der Zucht wichtig, Temperatur 25-27, 5-6 pH-Wert und 1-3 dgh sind für eine gute Entwicklung des Geleges wichtig. Es sind Höhlenbrüter d.h. Kokosnussschallen, Blumentöpfe, Welsröhren dienen als Versteck für das Gelege.
    Haftungsausschluss
    Auf den Text unseres Lexikons, der ausschließlich der allgemeinen Information dient, wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit keine Haftung übernommen.
    Bilder
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