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  • Diese afrikanische, tropisch zu haltende Art besticht nicht so sehr durch ihre besondere Färbung (wobei die Kontrastzeichnungen für den Liebhaber auch ein Augenschmaus ist), als vielmehr durch ihre Seltenheit im Hobby, das eher zurückhaltende Verhalten gegenüber dem Pfleger und die daraus resultierende Herausforderung, gerade diese Art erfolgreich zu pflegen und zu "zähmen".
    Obwohl es bereits z.T. sehr alte Nachzucht- und Haltungsberichte gibt, ist es dennoch nicht so leicht, diese Tiere dahingehend zu bewegen sich fortzupflanzen - das liegt bestimmt auch daran, weil die notwendigen Bedingungen hierzu für den "normalen" Channa-Halter geradezu exotisch erscheinen (sprich saures und weiches Wassermilieu in Kombination mit wirklich hohen, temporären Temperaturen).
  • Diese Channa-Art hat unter Aquarianern einen sehr schlechten Ruf, was z.T. sicherlich nicht ganz unbegründet ist, aber wohl auch zu Hauf einfach an falschen Haltungsbedingungen liegen dürfte. Hält man sich an gewisse Grundregeln bei der Pflege, ist diese Art für den Channa-Liebhaber durchaus sehr empfehlenswert. Man benötigt aber zwangsweise die Mögliochkeit, die Fische nicht zu warm und, im Zeitraum der "Winterruhe", auch relativ kalt halten zu können, was heutzutage nicht jedem gelingen dürfte.

    Eine Haltung dieser Art in irgend einer Form von Gesellschaftsbecken schließt sich generell aus und hat nichts mit artgerechter Unterbringung zu tun!