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Vorherige Beiträge 301

  • Moin,
    gut - Vogelspinnen sind natürlich stammesgeschichtlich viel älter als Fische und damit gibt es bestimmte Prägungen, die viel stärker verwurzelt sind - stimmt absolut! Allerdings leben die verschiedenen Arten (auch die, die ich vorher meinte) in Lebensräumen, die es natürlich "nur" genauso lange gibt, wie die, in denen auch z.B. saisonale Schlangenköpfe leben. Dementsprechend sprechen wir ja hier eigentlich von einer Anpassung an einen Lebensraum (so lange es diesen eben schon so gibt, wie er nun einmal ist) und nicht von basisgenetischen Prägungen, oder?
    Naja, ist ja auch relativ akademisch und klären werden wir das hier ohnehin nicht wirklich, würde ich sagen, weil wir alle (?) keine echten Fachleute auf diesen Gebieten sind...

    Trotzdem würde ich auf jeden Fall postulieren, daß saisonale Arten auch im Aquarium(/Terrarium) annähernd nach bestem Wissen, Gewissen und pflegerischem Vermögen so gepflegt werden sollten, wie sie natürlich ausgestattet sind, oder?
    Und wie ich oben ja schon geschrieben habe - gerade bin ich eh (mangels Osmose-Anlage) gerade am Ende meines "Wasser"-Lateins und muß auf den Frühling warten, um wieder frisches Regenwasser zu erhalten :( .
  • Sehr interessant mit den Spinnen! Niedere Tiere sind da aber viel stärker gentisch programmiert und weniger flexible, d.h. z.B (fiktiv) nach der dritten Häutung Fortpflanzung und nach der fünften Ruhephase. Und da die Zeiten zwischen den Häutunge bei konstantem Futterangebot recht fix sind, bleibt damit der Jahresrhythmus scheinbar erhalten. Fische sind da hingegen viel flexibler und Fortpflanzungsfähigkeit wird vom Körperzustand (Grösse) nicht vom Alter bestimmt. a) und b) würde ich ebenfalls, wie von Dir schon angedeutet, durch den Pflegerhythmus erklären.

    Viel Erfolg!
  • Moin,

    hobby schrieb:

    Wir hatten das hier im Forum schon mal, dass Laichaktivität, vielleicht von der Jahreszeit abhängig ist. Dem ist aber im Aquarium nicht so, woher sollen die Tiere auch wissen welche Jahreszeit draussen ist? Man muss die entsprechende Jahreszeit nur gut genug simulieren.
    Über die Brücke würde ich nicht gehen, ganz einfach aus folgenden drei Gründen schon nicht (als Beispiele)...
    a.) Florian hat bestätigt, daß seine Parachanna sehr zeitgenau saisonal im AQ ablaichten und das nun schon zum dritten Mal (siehe weiter oben) -> Frühling und Herbst.
    b.) Gerade offenlaichende Channa scheinen ohnehin saisonbedingt abzulaichen - das liest man an vielen, verschiedenen Stellen. Wenngleich das am Pflegerhythmus hängen mag und sich im Alter bei den Tieren vllt verliert oder verschiebbar ist, sind die Tiere unter Garantie auch davon geprägt, wann sie z.B. selbst geboren wurden und wie sie aufgewachsen sind - das verliert sich so schnell bestimmt nicht.
    c.) meine Vogelspinnenarten aus Regionen mit deutlich abgegrenzten Jahreszeiten z.B. verhalten sich unabhängig von den Pflegebedingungen eben immer so, wie es der natürliche Jahreszyklus vorsieht, was z.B. Freßverhalten, Häutungszeiten oder Fortpflanzungsbereitschaft bzw. Kokonbau angeht. Erst nach einigen Generationen schwächt sich diesen Verhalten ab. Besonders augenscheinlich ist das bei Arten von der Südhalbkugel mit konträrem Rhythmus zu unserem - da wird im Mai bis August auch mal komplett das Futter verweigert, obwohl kein offensichtlicher Grund besteht (im natürlichen Habitat ist dann Winter mit Temperaturen z.T. unter 10°C). Besonders schön sieht man diese Verhaltensänderungen im Vergleich, wenn man solche Arten von der Nord- und Südhalbkugel pflegt - Haplopelma vs. Grammostola - sehr interessant!

    Und wenn Eines wohl relativ unbestritten feststeht, dann daß die "innere Uhr" von Tieren sehr viel genauer geht und deutlich abrufbarer ist, als die von uns Menschen, oder?

    hobby schrieb:

    Da aber viele Faktoren sich ändern und man meist nicht weiss, welches der wichtige auslösende Faktor dabei ist (Beleuchtungsdauer, Futtermenge, Wasserparameter, Wasserstand, Luftdruck, Winterruhe, etc.) funktuniert es leider nicht immer. Natürlich kann es auch die Summe mehrerer Faktoren sein, d.h. je besser man die Veränderungen in der Natur imitiert, um so höher sind die Chancen.
    Das stimmt natürlich, kann kein Mensch abstreiten. Gerade bei solch umwelttechnisch spezialisierten Arten sind diese Faktoren vermutlich wichtiger als bei vielen anderen.

    Die Zeit wird zeigen, welche Faktoren die stärkeren sind.
  • Issy schrieb:

    ...scheint wohl doch noch etwas zu früh im Jahr...
    Wir hatten das hier im Forum schon mal, dass Laichaktivität, vielleicht von der Jahreszeit abhängig ist. Dem ist aber im Aquarium nicht so, woher sollen die Tiere auch wissen welche Jahreszeit draussen ist? Man muss die entsprechende Jahreszeit nur gut genug simulieren. :) Da aber viele Faktoren sich ändern und man meist nicht weiss, welches der wichtige auslösende Faktor dabei ist (Beleuchtungsdauer, Futtermenge, Wasserparameter, Wasserstand, Luftdruck, Winterruhe, etc.) funktuniert es leider nicht immer. Natürlich kann es auch die Summe mehrerer Faktoren sein, d.h. je besser man die Veränderungen in der Natur imitiert, um so höher sind die Chancen. Und dann gehört da immer noch ein harmonierendes Paar dazu ;)
  • was die Wassertemperatur angeht liegen meine derzeit bei 25 bis 26 Grad.

    Kann auch einfach nur daran liegen das sie zu viele versteckmöglichkeiten haben,man will es den Tierchen ja aber auch artgerecht einrichten ;)
  • Der AKTIVITÄT des Halters :lustig: kann man auch zweideutig verstehen^^

    Na bin eigentlich jetzt jeden tag daheim. Demnach bekommen die Scheißer auch regelmäßig was zwischen die beißer.

    Von der Größe her...will mich da noch wieder verschätzen, einer von denen hat bestimmt 8 bis 10 cm,die anderen liegen im Bereich 5 bis 8cm.

    Einen sehe ich immer der klemmt immer hinter ner wurzel,dass fällt bei stetigem wachsen dann aber auch irgendwann flach :P . Die restlichen sucht man vergebens.
  • Ich denke auch, dass gerade die Art sich extrem auf den Pfleger und Futterzeiten prägt. Aber vermutlich ist auch die Wassertemperatur wichtig - unterhalb 23 grad werden die sehr träge und liegen nur inaktiv irgendwo rum...
    Grüße